Grün und Wunderlich | Das Greg-Prinzip Mobilität

Mobilität

Schwieriges Thema, wissen wir. Und doch alltäglich.

Das Auto ist heilig, die öffentlichen Verkehrsmittel nicht immer pünktlich und unsere Freiheit ist wichtig, klar. Wir stehen lieber im Auto im Stau, als im Bus oder im Zug zu warten. Da haben wir wenigstens ein letztes Bisschen das Restgefühl von Unabhängigkeit.

Die Frage ist doch:
Wie gehen wir mit dieser Unabhängigkeit um?

Täglich zur Arbeit zu kommen, ist ein Muss. Warum aber fahren wir die paar Kilometer mit dem Auto, um den einen Liter Milch zu kaufen, der gerade im Kühlschrank fehlt?
Und das, obwohl nur sehr wenig von dem kostbaren Saft namens Benzin wirklich dort ankommt, wo Bewegung stattfindet. Ganze 2 % sind es. Der Rest verpufft als Wärme, für die Klimaanlage, die Servolenkung usw.

Warum nutzen wir den Platz in unseren Autos eigentlich nicht aus?
GREG hat auf einer unserer ersten Fahrten mal mitgezählt und erschrocken festgestellt, dass in den meisten Autos nur ein Mensch sitzt - der Fahrer. Die anderen drei oder vier Plätze sind leer und stehen mit im Stau.

Wie wäre es mit Fahrgemeinschaften?
Sitzplätze ausgenutzt, gemeinsam im Stau gestanden und noch ein Schwätzchen gehalten. Ohne hohe Handyrechnung um mit dem Kollegen 2 Autos weiter vorn im Stau zu reden.

Oder zum Einkauf einfach die Freundin mitgenommen und noch gemeinsam auf dem Rückweg ein Tässchen Cappuccino in dem netten Café getrunken.

Naja, und mal unter uns, was hält uns eigentlich davon ab, uns auf´s Rad zu schwingen oder zu Fuß zu gehen, wenn´s doch nur 2-3 Kilometer sind, um den "Kicker" zu kaufen und den Lottoschein abzugeben? Ganz davon abgesehen, dass der Nachschlag beim Essen dann nicht so sehr ins Gewicht fällt.

Apropos Gewicht: g_auto01.jpgDas Thema Co2-Ausstoß ist beim Auto ein ganz großes - auch beim Vermeiden. Auf Kurzstrecken "verblasen" Autos viel mehr Benzin und damit auch Co2 - und mehr als 50 % aller
42 Millionen in Deutschland zugelassenen Autos fahren weniger
als 80 km pro Woche...

Darum schließen GREG und ich uns den Klimaforschern an:

Jede Strecke unter 5 Kilometern ist eine Überlegung wert, das Auto stehen zu lassen!

Und damit es mit der Energie für´s Fahrradfahren auch gut klappt, hier ein paar Tipps zum Thema Ernährung.

 

 

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