Grün und Wunderlich | Das Greg-Prinzip Die GREG-five Alltagstipps

Qualität ist der einzige Maßstab der Natur

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Wasser

Unser am besten kontrolliertes Lebensmittel!
Eine Scheibe Zitrone in die Karaffe Leitungswasser und es braucht kein Wasser aus der Flasche.

Fleisch

Medikamente im Fleisch und Stress bei den Tieren gehen immer zu Lasten der Qualität. Lieber weniger und dafür besseres Fleisch essen!

Essen

Die Natur braucht keine Geschmacksverstärker!  Fertigprodukte sind voll davon.
Bestimmen Sie die Qualität Ihres Essens - kochen sie selber. Viele Kniffe gibt's in Großmutters Kochbüchern.

Licht

Eine LED-Leuchte ist die Zukunft in der Fassung. Ganz wenig Stromverbauch, hält (fast) ewig und Jeder kann sich sein „Lieblingslicht" aussuchen - warm fürs Wohnzimmer oder Tageslicht zum arbeiten...

Strom - sonnige Zeiten!

Schalten Sie beim Strom auf Natur um und nutzen die beste Energiequalität die es gibt - Sonne, Erde, Wasser, Wind - weil sie unerschöpflich sind.

Fisch - einmal die Woche am Freitag.

So war es früher, oder? Wenn wir uns daran wieder ein bisschen mehr halten, brauchen wir keinen Fisch aus Zuchtbetrieben oder Fangschiffe die wochenlang unterwegs sind und der Fisch immer noch als "frisch" verkauft werden darf.

Stoff - bei schwarz rot sehen.

Schwarz und Rot sind die giftigsten Farben zur Färbung von Kleidungsstücken. Angefangen hat das Färben von Kleidung mit Naturfarben, dann kam die Chemie ins Spiel und Kleidung wurde immer günstiger. Verlangen Sie die beste Qualität bei direktem Hautkontakt von Kleidung!

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Alles in der Natur ist ein ständiger Kreislauf - Nichts geht verloren

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Glas - Mehrweg ist der Weg!

Mehrwegflaschen aus Glas sind besser für die Umwelt als aus Kunststoff.
40mal wiederverwendbar und ganz leicht zu erkennen - sie werden in Kästen verkauft.
Einwegpfand ist ein NO GO!

Coffee to go - oh No !

Wenn der gute Kaffee unbedingt für unterwegs in den Becher muss, dann
bitte in einen Thermobecher von zu Hause. Spart Millionen Tonnen Müll, schmeckt besser und es gibt keine Brandblasen an den Fingern und Flecken auf der Kleidung durch wabbelige Pappbecher.

Lebensmittel - bitte nicht zu viel!

Ein zu voller Kühlschrank geht auf die Figur und leider auch zu oft auf den Müll. Kaufen Sie clever ein und vor allem nicht zu viel! Das macht vor dem Spiegel und der Natur eine gute Figur.

Plastik - wie viel brauchen Sie?

Ein Beispiel: Eiswürfel. Sie können sie im Einmal-Kunststoffbeutel machen, das verursacht jedes Mal Müll. Oder Sie nehmen eine entsprechende Schale und können jahrelang kühle Drinks genießen ohne Müll zu produzieren.

Teelichte - da brennt was!

Teelichte brauchen keine Aluschälchen und müssen nicht aus Parafin (Erdöl) gemacht werden. Recycling- Teelichte ohne Aluhülle sind eine echte Alternative. Und wenn es doch die Klassiker sein sollen, dann achten Sie auf die Brenndauer (bis zu 10 Stunden sind möglich). Das spart dann sogar noch eine Menge Geld!

Handys / Elektronik - der Schatz im Schrank

Bringen Sie Ihre alten Handys und Elektrogeräte zur Fachsammelstelle. Die kostbaren Rohstoffe (seltene Erden) können fast zu 100% zurückgewonnen werden!

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Alles in der Natur reagiert auf- und miteinander - nichts ist autark

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Ernährung 

Alle Chemie im Boden und auf Obst und Gemüse, gelangt auch in unseren Körper. BIO ist also gut für uns und fürs Klima! Am besten so natürlich wie möglich essen.

Strom -
bye bye standbye!

Wenn niemand zu Hause ist, haben elektrische Geräte Pause.
Alle an eine Steckdosenleiste mit Schalter anschließen und wenn die Geräte nicht gebraucht werden
- „klick!" - ausschalten. Spart Ihnen rund 100 € im Jahr und Deutschland zwei Kraftwerke!

Küchenrolle & Co 

Die Küchenrolle wird mit Zellstoff aus Eukalyptusplantagen hergestellt, wo vorher Regenwald war. Nutzen Sie Küchenhandtücher aus Stoff. Bewährt, einfach zu waschen und jahrelang benutzbar.

Auto

Ist die Strecke kurz kann das Auto stehen bleiben. Kein Parkplatzstress, kein hoher Verbrauch wegen des kalten Motors und ein lockeres Fitnesstraining auf dem Weg zum Bäcker oder zur Post.

Kleidung - Mode für die Welt

Wie hoch kann der Lohn bei einer Kinderjeans für 10 € sein? Selbst für Indien noch zu niedrig. Rechnet man noch den Transport und die schlechten Umweltstandards bei der Produktion dazu, kommt so eine Billigjeans ganz schön teuer für den Planeten. Ziehen Sie beim Kleidungskauf wieder die Hosen an!

Obst - die Birnen aus Nachbars Garten

Doch wo liegt Nachbars Garten heute? In Israel oder Spanien? Unser Obst hat oft eine weite Reise hinter sich, ehe es im Supermarkt ankommt. Kunstdünger, Benzin, Kühlung - alles kostet Energie. Kaufen Sie regional und viel saisonal, das spart eine Menge CO².

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Alle Themen für die Zukunft der Erde
sind lösbar - mit der Natur als Vorbild

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Durst

Ein Kamel hat sein Wasser immer dabei. Machen Sie es genauso und sparen sie Geld und Müll wenn sie unterwegs sind. Die Trinkflasche von zu Hause mit dem Getränk Ihrer Wahl ist ideal.

Recycling

Die Natur kennt keinen Müll!
Fangen Sie beim Einkauf mit den Verpackungen an. Wo diese nicht sein müssen - weglassen.
Müll vermeiden und Rohstoffe erhalten ist die Zukunft.

Einkaufen

Regional ist optimal. Viele Lebensmittel bekommen Sie auch direkt vom Erzeuger in Ihrer Nähe. Sie müssen nicht weit transportiert werden. Oder haben sie schon mal ein Eichhörnchen gesehen, das zum Nüsse sammeln von Hamburg nach München fährt?

Internet

Ein Tastendruck auf dem PC verbraucht Strom auf der ganzen Welt. Ein Second Life Avatar erzeugt 332 kg Co² (das sind 2734 Km Autofahren) pro Jahr. Gehen Sie im „Real Life" einen Kaffee trinken und lernen Sie dabei nette Menschen kennen.

Garten

Im Garten ersetzten 5 Liter Kompost pro Quadratmeter und Jahr Torf, Erde und Dünger. Das Anlegen eines Komposters ist einfach und mit ein wenig Einarbeitung machen Sie im wahrsten Sinne des Wortes
„Boden gut". Denn in deutschen Gärten wird pro Quadratmeter mehr Chemie eingesetz als in der Landwirtschaft...

Nutzen statt besitzen!

Wir alle nutzen eine Atmospäre und atmen den gleichen Sauerstoff. Aber jeder Nachbar hat einen Rasenmäher, eine Heckenschere, einen Stemmhammer, einen...Machen Sie es wie die Landwirte und schaffen Sie gemeinsam Geräte an und nutzen sie. Sie können Top-Qualität kaufen und die Kosten bleiben für Jeden im Rahmen.

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Schau in die Natur und die Natur
spricht aus Dir

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Wald - Ruhe unter Bäumen

Gehen Sie mindestens einmal pro Woche eine Stunde im Wald spazieren. Frische Luft, Balsam für die Nerven und zu sehen gibt es auch eine ganze Menge.

Sonne - lassen Sie sie rein

Also raus! Auch bei bewölktem Himmel gibt's massenhaft Lux Helligkeit. Und im Sommer bitte den Sonnenschutz nicht vergessen!

Augen - Blicke genießen

Brennen die Augen von der Bildschirmarbeit? Schauen sie in die Weite der Natur. Das entspannt und ist eine Wohltat für die Sinne.

Pflanzen - Natur im Raum

Sie sorgen für angenehme Raumluft, regulieren die Feuchtigkeit und Ihre natürlichen Farben machen gute Laune. Holen Sie sich Natur in die gute Stube!

Stress - Ihre Lieblingsnatur hilft

Bei Stress schließen sie für eine Minute die Augen und schauen Sie sich Ihr Lieblingsbild der Natur vor dem inneren Auge an. Berge, Meer, Sonnenuntergang...und schon läuft's wieder geschmeidiger.

Hören - beruhigen Sie Ihre Sinne

Setzten Sie sich an einen Bach und lauschen Sie seinem Murmeln. Oder hören Sie der alten Eiche beim Rauschen im Wind zu. Und dann hören Sie mal in sich hinein...

Farben - Alles im bunten Bereich

Was glauben Sie, wieviel Farb -Töne Sie bei einem Blick über eine blühende Wiese erkennen werden? Machen Sie sich nicht die Mühe zu zählen - genießen Sie einfach den herlichen Anblick!

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